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Informationen
über Reiseorte in Bolivien
Chulumani
Obwohl
Chulumani mehr oder weniger nur ein Dorf ist,
zählt
es als die Hauptstadt der Süd-Yungas. Es herrscht subtropisches
Klima vor. Auf den Terrassenfelder vor dem Ort werden Kaffee, Bananen
und Coca angebaut. Von Chulumani beginnen Trekking-Touren in den
Apa Apa Wald.
Cochabamba
Cochabamba
war lange Zeit als die zweite Stadt des Landes bekannt, bevor es
vom boomenden Santa Cruz überholt wurde.
Cochabamba liegt auf 2570 Meter. Aufgrund ihren ausgezeichneten
Klimas wird sie auch als die Stadt des Frühlings bezeichnet.
Die Gegend um Cochabamba ist sehr fruchtbar. Es wird hier Coca,
Getreide, Gemüse und Obst angebaut. Cochabamba ist sicher nicht
die schönste Stadt Boliviens, jedoch gibt es interessante Museen,
ein abwechslungsreichen Nachtleben und gutes Essen.
Concepción
Das
von den Jesuiten gegründete Städtchen Concepcion ist Ausgangspunkt
für Dschungelexkusionen und Ausflüge in den Parque Nacional
Rios Blanco y Negro. Außerdem ist die Kirche des Ortes einzigartig.
Copacabana
Der auf 3800 Meter gelegen Wallfahrtsort am Titikaka-See hat dem
berühmsten Strand Brasiliens seinen Namen verliehen. Von Copacabana
macht man Bootstouren auf die Isla del Sol und die Isla de la Luna.
Außerdem ist die Gegend um den Ort voll von unentdeckten Sehenswürdigkeiten.
Coroico
Coroico ist hauptsächlich durch die gefährlichste Straße
der Welt bekannt, die von La Paz zu diesem Ort führt. Coroico
selbst ist aber auf jeden Fall auch eine Reise wert. Die Stadt liegt
wunderschön in die Nebelwälder Anden eingebetten und ist
von einigen Wasserfällen umgeben.
La
Higuera
Wer
mit seinem Rucksack auf dem Rücken ein richtiges Abenteuer
sucht, macht sich auf zum Todesort von Che Guevara. Die Ortschaft
wird von Samaipata über Vallegrande erreicht. An den meisten
Wochentagen kann man nur auf Lasten zu diesem Ort reisen. Übernachtungsmöglichkeiten
gibt es nur in der Schule, sowie in Familien.
La
Paz
La
Paz ist die wichtigste Stadt Boliviens, sowie die höchstgelegene
Hauptstadt der Welt. In der Stadt sieht man eine deutliche Trennung
zwischen arm und reich. Während die reichere Bevölkerung
im Talkessel lebt, wohnen die Ärmeren an den Hängen der
Stadt. Bei schönem Wetter hat man eine wunderschöne Sicht
auf den Illimani. Die Stadt selbst besteht aus einer Mischung zwischen
Tradition und Moderne. Man findet Kolonialgebäude, Bretterhütten,
Hochhäuser, Märkte und Shoppingcenter.
Oruro
Oruro
ist hauptsächlich wegen zwei Dingen bekannt: dem Zug nach Uyuni
und dem in ganz Südamerika berühmten Karneval, der auch
Teufelsmaskenfest genannt wird. Vor Stadt kann man zwei Salzseen
besuchen. Im Zentrum selbst gibt es wenig zu sehen, aber man kann
eine der kulturreichsten Städte Boliviens erleben.
Potosí
Mit einer Höhe von 4085 Meter ist Potosí die höchstgelgene
Hauptstadt der Welt. Eine Großteil der Bevölkerung arbeitet
in der Silbermine des "Cerro Rico." Dank der Mine wurde
die Stadt Ende des 18. Jahrhunderts eine der reichsten Städte
der Welt. Noch heute erinnern viele prunkvolle Kirchen und Kolonialbauten
an diese Zeit. Leider ist in den letzten Jahren durch den Verfall
der Silberpreise die Armut in der Stadt eingekehrt.
Puerto
Suarez
Einer
der besten Ausgangspunkte um das tierreiche Pantanal zu besuchen.
Die Stadt selbst ist weniger sehenswert. Außerdem finden hier
viele Schmuggelgeschäfte statt.
Rurrenabaque
Aufgrund
seiner besonderen Lage ist "Rurre" zum bolivianischen
Mekka des Ökotourismus geworden. Der kleine Ort am Rio Beni
liegt sowohl nahe des amazonischen Regenwaldes, als auch an einem
Sumpfgebiet, das ideal für Tierbeobachtungen ist. Sehr sehenswert
ist der Nationalpark Madidi, der für sein Artenreichtum (insbesondere
an Vögel) bekannt ist.
Samaipata
"Samaipata
ist ein wenig spektakulärer Ort in einer spektakulären
Gegend." Vor dem Ort liegt die Prä-Inkaruine von El Fuerte,
die sich hauptsächlich durch ihre schöne Landschaft auszeichnet.
Außerdem sind Wasserfälle und Höhlenzeichnungen
zu sehen. Von Samaipata kann man Touren zur Kakteenwüste von
Mataral und in den Amboro-Nationalpark machen.
San
Javier
San
Javier war die erste Jesuitenreduktion in dieser Gegend. Sie zeichnet
sich dadurch aus, dass alle Gebäude aus Holz gebaut wurden.
Von der Stadt kann man Ausflüge zu Wasserfällen und Thermalquellen
machen.
San Jose de Chiquitano
Auch das nach den Chiquitano-Indianern benannte San Jose
wurde im 18. Jahrhundert vom Jesuiten gegründet. Die Stadt
die im Barockstil erbaut wurde steht unter dem Weltkulturerbe der
UNESCO. Inbesondere der Plazs, die Jesuitenkirche und der Glockenturm
sind hier sehr sehenswert. Des weiteren kann man zuweilen deutschsprachige
Mennoniten treffen.
Santa
Cruz de la Sierra
Santa Cruz ist die Stadt Boliviens die den größten
Bevölkerungsboom hat. Ursachen hierfür sind die Entdeckung
von Erdgas und Erdöl, die Ansiedlung von Industrie und die
Armut in den umliegenden Bergen. Das Zentrum der Stadt ist nett
anzuschauen, genauso wie der Zoo. Santa Cruz verfügt über
ein subtropisches Klima.
Sorata
Die
"Hauptstadt" für Trekking und Mountainbiking liegt
150 Kilometer von La Paz entfernt
auf
einer Höhe von 2695 Metern. Das koloniale Dorf liegt in einer
bezaubernden Lanschaft, von über 6000 Meter hohen Bergen eingettet.
Sucre
Die
"weiße Stadt von Amerika" ist gleichzeitig die nomminelle
Hauptstadt des Landes. Im Gegensatz zur Metropole La Paz ist Sucre
eine ruhige, gemütliche Stadt mit zahlreichen Kirchen, Museen
und Kolonialbauten.
Tarija
In
der sehr sehenswerten Stadt Tarija ist nur unschwer zu erkennen,
dass die Einwohner mit den benachbarten Argentinieern verwandt sind.
Es gibt wenige Indigene, es wird nur Spanisch gesprochen und sogar
guter Wein angebaut. Der Hauptplatz ist nicht nur wegen seines Palmenbewuchses
eine Reise wert
Tiahuanaco
Die
bedeutenste Ruinen-Anlage Boliviens stammt aus der Prä-Inka-Zeit.
Sie liegt zwischen Laz Paz und dem Titikaka-See im Altiplano. Die
Ortschaft selbst besteht allerdings nur aus wenigen Häusern.
Trinidad
Trinidad ist die eigentliche tropische Hauptstadt Boliviens.
Es gibt wenig Sehenswürdigkeiten, jedoch kann man eine "off-the-beaten-track-Bootstour"
zum Amazonas machen. Diese ist sogar für hartgesottene Touristen
ein richtiges Abenteuer.
Tupiza
"Willkommen im Wilden Westen Boliviens." Tupiza ist
umrahmt von regenbogenfarbenen Hügeln, Bergen und Canyons.
Bizarre Felsformation und Möglichkeiten zum Reiten und Trekking
verleihen dem Ort einen zusätzlichen Reiz.
Uyuni
Die
kalte und windige Wüstenstadt Uyunis ist vorallem wegen dem
angrenzenden Salzsee und der umliegenden Region bekannt, die eine
der schönsten des Kontinents ist. Hier warten Mondlandschaften,
farbige Lagunen, Vulkane, Geysire, Thermalquellen, Geysir und Flamingos
auf den Reisenden.
Vallegrande
Ist
wegen seiner Höhlenmalereien, seiner schönen Kirche und
wegen Che Guevara bekannt, der den Ort allerdings nie lebendig betreten
hat. Im Ort kann man das ehemalige Grab des Freiheitskämpfers
besichtigen und sich mit Zeitzeugen unterhalten.
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