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Costa Rica
- Geografie
Topographisch
lässt sich Costa Rica in drei Großräume gliedern:
in die vulkanischen Bergketten der Cordilleras, die Schwemmlandebenen
der Karibikküste und die hügelige Pazifikküste. In
den Cordilleras gibt es eine Vielzahl noch aktiver und auch erloschener
Vulkane, darunter der Turialba. Die drei am meisten besuchten sind
der Volcán Poás (2.704 m), der Arenal (1.633 m) und
der Irazú (3.432 m). In der zentralen Hochebene (Meseta Central)
im Bereich der Zentralkordillere ist Costa Rica am dichtesten besiedelt;
hier entstanden mit San José, Alajuela, Cartago und Heredia
auch die größten Städte des Landes.
Das
Klima Costa Ricas ist durch zwei Jahreszeiten gekennzeichnet: Regen-
und Trockenzeit. Die Regenzeit erstreckt sich von Mai bis November,
die Trockenzeit von Dezember bis April. Aufgrund der Lage zwischen
8 und 11° nördlicher Breite befindet sich Costa Rica in
den Tropen, allerdings differieren die Niederschläge erheblich.
In San José fallen im Jahr 1.867 mm, in Puerto Limón
an der Karibikküste mit 3.518 mm fast doppelt so viel.
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