|
Nicaragua
- Umwelt
Hurrikan
Mitch
Ende Oktober 1998 wütete Hurrikan Mitch in Mittelamerika und
richtete auch in Nicaragua schwere Schäden an. Durch Dauerregen
ausgelöste Überschwemmungen und Erdrutsche töteten
mehr als 4000 Menschen. Es kam zu einem Ausbruch von Seuchen.
Nach
der Katastrophe gab es vielfältige internationale Hilfe und
Hilfszusagen. Allerdings nutzte die damalige Regierung unter Alemán
einen Teil der Gelder, um sich und den ihr nahestehenden Gruppen
einen Vorteil zu verschaffen.
Dieser
Artikel
wurde aus Wikipedia,
der freien Enzyklopädie, übernommen. Diese Seite ist unter
der [GNU
FDL] verfügbar. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren
zum Begriff Nicaragua
verfügbar.
Zurück
zur Übersicht
Zur Lateinamerika-Übersicht
|