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Die
venezuelanische Küche
Da
die Venezuelaner gerne zum Essen ausgehen, findet man in aller Regel
gutes und auch günstiges Essen vor. Neben verschiedenstem typisch
venezuelanischen Essen werden auch internationale Gerichte serviert.
Auf Grund der hohen Anzahl von europäischen Einwandern gibt
es insbesondere viele italienische und spanische Restaurants. In
Großstädten sind auch chinesische und arabische Restaurants
keine Seltenheit.
Für Leute, die weniger Geld für Essen ausgeben wollen,
empfiehlt es sich nach Tagesessen (menu del día oder menu
ejecutivo) Ausschau zu halten. Diese Art des Essens ist in aller
Regel schmackhaft und reichhaltig. Wenn man über einen starken
Magen verfügt, kann man auch das Essen in den Märkten
probieren. Gourmets kommen in erster Linie in Caracas auf ihre Kosten,
wo die Auswahl an Restaurants sehr groß ist. Ein Trinkgeld
von 10% ist bereits im Preis inbegriffen. In besseren Restaurants
wird aber ein zusätzliches, kleineres Trinkgeld gerne angenommen.
Die
typischsten venezuelanischen Gerichte sind folgende:
- arepa:
ein kleiner gebratener oder getoasteter Maispfannkuchen, der oft
mit Käse, Fleisch, Schinken und sonstigen herzhaften Zutaten
gefüllt ist
- muchacho:
geröstetes Schweinefleisch mit Soße
- mondongo:
Kuttelsuppe mit Mais, Kartoffeln, Karotten und anderem Gemüse
- sancocho:
Gemüseeintopf mit Fisch, Fleisch oder Hühnchen
- pabellón:
die Nationalspeise Venezuelas besteht Rindfleisch, Bohnen und
frittierten Kochbananen
- cachito:
ein Schinkencroissant, den man heiß ist
Das
beliebteste Getränk im Land ist das "Polar" Bier,
dass durchaus auch bei Europäern beliebt ist. Durch den karibischen
Einfluss ist natürlich auch guter Rum weitverbreitet.
Auch der Kaffee in Venezuela ist zu empfehlen. Er ist etwas stärker
aber, aber gut im Geschmack.
Das Fruchtsaftangebot ist sehr reichhaltig in Venezuela. Es gibt
viele exotische Säfte, die in Deutschland nicht erhältlich
sind. Haben Sie schon einmal Guanabana-Saft getrunken?
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