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Begegnungs- und Kulturreise Viva Guatemala!


Erlebnis- und Projektreise durch Guatemala


Reiseroute: Antigua - San Antonio Aguas Calientes - San Miguel Escobar - Chichicastenango - San Francisco El Alto - Todos Santos - La Mazeta - Chuchumatan Berge - Lago Atitlan - El Ceibal - Aguateca - Tikal - Guatemala City/ Monterico


Reisebeschreibung

12. Tag: Aguatéca§Die Ausgrabungsstätte Aguateca liegt einsam und ist von einer wilden, ursprünglichen Natur umgeben, was ihr eine besonders mystische Atmosphäre verleiht. Wir erreichen die Stätte am Südufer der Laguna de Petexbatún wiederum per Boot. Neb
20 extra an). Übernachtung in Tikal (F/-/A)

2. Tag: Antigua, Stadtrundgang und Besuch des Maximón
Heute widmen wir uns nach dem Frühstück zunächst der schönen Kolonialstadt Antigua, einer der ältesten Städte Lateinamerikas. Am Hotel werden wir von unserem Reiseleiter abgeholt und unternehmen einen Rundgang, vorbei an den schönsten und wichtigsten Gebäuden der Stadt. Dabei kann uns unser Guide viel über die Geschichte der Stadt und seine Menschen erzählen. Im Anschluss an den Stadtrundgang besuchen wir den Maximón von San Andrés Itzapa, eine Heiligenfigur der Maya. Auf einem Stuhl unter einem Altar sitzend opfern ihm die Menschen Kerzen, Zigarren und Alkohol. Es ist ein sehr eindrucksvolles Erlebnis umgeben von Tabakrauch und dem Schein der vielen Kerzen von einem der Schamanen die limpia, eine Reinigung zu erfahren. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Gerne empfehlen wir Ihnen ein interessantes Programm wie z.B. eine Fahrt mit dem Chicken Bus in den Nachbarort San Antonio Aguascalientes zu einer Weberinnen-Kooperative. Hier stellen die Dorffrauen Webarbeiten und Stickereien her und verkaufen diese. Zur Auswahl steht aber auch ein Besuch auf einer Kaffeeplantage, einer Macadamia-Nuss-Farm oder eine geführte Radtour durch die Umgebung. Übernachtung in Antigua. (F/-/-)

3. Tag: Antigua - Besuch bei Don Filiberto
Heute Morgen geht es mit dem Chicken Bus nach San Miguel Escobar. Dort sind wir bei der Großfamilie des Don Filiberto mit seinen 13 Kindern zu Gast. Mit Maultieren wandern wir über fruchtbare Felder an den Ausläufern des Vulkans Agua und genießen die einmalige Aussicht auf das Panchoy Tal. Danach probieren wir typische Hausmannskost, erlernen das Tortilla-Backen und erleben das typische Leben einer guatemaltekischen Großfamilie. Gegen 16:00 Uhr brechen wir auf nach Chichicastenango. Die schöne Fahrt führt vorbei an vielen, kleinen Dörfern und durch fruchtbare Ebenen, wo neben den für die Region typischen schwarzen Bohnen auch Broccoli und Erbsen für den Export angebaut werden. Kurz vor Chichicastenango passieren wir den Mirador Santo Tomás. Von hier reicht der Blick bei guten Sichtverhältnissen zum ersten Mal bis in die hohen Berge der Sierra de los Chuchumatanes durch die wir in einigen Tagen wandern werden. Übernachtung in Chichicastenango (F/-/-)

4. Tag: Der Markt von Chichicastenango
Es lohnt sich heute früh aufzustehen. Geschäftiges Treiben, anreisende Händler und laute Rufe kündigen den frühmorgendlichen Aufbau des farbenprächtigen und lebhaften Marktes um die Kirche Santo Tomás an. Noch bevor die Tagestouristen Chichi erreichen haben wir die Möglichkeit über den bunten Markt zu schlendern, schöne Andenken zu erstehen und die Atmosphäre zu genießen. Die Auswahl an bunten, traditionellen Handarbeiten ist überwältigend, aber auch Obst und Gemüse bereichern das große Angebot. Sofern es die Zeit noch erlaubt, kann optional die zeremonielle Stätte Pascual Abaj, die nur knapp zwei Kilometer außerhalb des Ortes liegt, besucht werden. Danach geht die Fahrt weiter nach Quetzaltenango. Die zweitgrößte Stadt Guatemalas liegt in einem großen Tal, umgeben von hohen Bergen, Vulkanen und vielen, kleinen Mayadörfern. Hier treffen die traditionelle Kultur der Maya, die koloniale Vergangenheit und das moderne Leben in einer bunten Mischung aufeinander. Auf dem Weg stoppen wir an der buntesten Kirche des Landes in San Andrés Xecul. Die Vorderseite der Kirche erstrahlt in Gelb, die Fassade ist reich verziert mit Früchten, Ranken und Figuren. Übernachtung in Quetzaltenango (F/-/-)

5. Tag: Hochlandmarkt San Francisco El Alto - Todos Santos
Von Xela, wie Quetzaltenango von den Einheimischen genannt wird, geht es nach dem Frühstück weiter zu einem weiteren lohnenswerten Marktbesuch. Auf dem Markt in San Francisco El Alto stehen die Bedürfnisse der Bevölkerung im Vordergrund, was den Markt zu einem besonderen Erlebnis werden lässt, denn es wird kaum touristische Ware angeboten. Ganze Mayafamilien aus der Umgebung reisen bereits am Tag zuvor oder am frühen Morgen an um Obst, Gemüse, Kleidung und Vieh zu erstehen oder zu verkaufen. Unser heutiges Ziel, Todos Santos, ist ein kleines Bergdorf, idyllisch inmitten der Chuchumatan Berge gelegen. An kaum einem anderen Ort in Guatemala hat man die Möglichkeit der traditionellen Lebensweise der Bevölkerung so nahe zu kommen. Bemerkenswert ist hier die Tracht, die nicht nur von den Frauen und Kindern, sondern auch noch von den Männern getragen wird. Nachdem wir uns die vielen Kurven ab Chiantla hinaufgeschraubt haben erreichen wir die Hochebene La Ventoza. Am gegenüberliegenden Ende öffnet sich das Tal von Todos Santos unter uns. Wir verlassen hier auf ca. 3.400 m unser Fahrzeug und starten zu unserer ersten Wanderung auf den Aussichtspunkt La Torre, den mit seinen 3,828m (laut alter topografischer Karte) höchsten Berg Zentralamerikas nicht vulkanischen Ursprungs. Zunächst folgen wir einem Feldweg, der jedoch schon bald in einen Pfad übergeht und sich später ganz zu verlieren scheint. Für den Aufstieg werden wir ca. eineinhalb Stunden benötigen. Bei klarer Sicht öffnet sich vom Gipfel ein toller Fernblick mit Sicht auf die Vulkane von Antigua, Vulkan Atitlán, Santa María (bei Quetzaltenango) und Takana (San Marcos). Nach einer kleinen Pause folgen wir ca. 15 Minuten dem Gebirgskamm, bevor wir auf einem schlecht sichtbaren Pfad in weiteren eineinhalb Stunden wieder nach La Ventoza gelangen. Unterwegs passieren wir einen Aussichtspunkt, von dem man bei klarer Sicht einen fantastischen Ausblick auf Todos Santos hat. Übernachtung in Todos Santos (F/M/-) (Lunchbox während der Wanderung)

6. Tag: Markttag in Todos Santos & Wanderung zu einer zeremoniellen Stätte der Maya
Auch in Todos Santos gibt es einen für die Region sehr wichtigen Markt den zu besuchen sich auf jeden Fall lohnt. Im Gegensatz zu dem Markt in Chichicastenango geht es hier ruhig und beschaulich zu. Das Marktgeschehen ist durch die bunten, traditionellen Trachten der Dorfbewohner geprägt. Die besondere Atmosphäre dieses Ortes machen den Besuch zu einem einmaligen Erlebnis. Ein kleiner Abstecher in eine Seitenstraße führt uns zu einer lokalen Weberinnen-Kooperative. Wir bekommen gezeigt wie die guatemaltekischen Frauen in mühsamer Arbeit, auf dem Boden kniend die schönen, bunten Stoffe weben und erhalten einen Einblick in die Geschichte der Tracht und ihre Veränderung im Lauf der Jahre. In der Kooperative gibt es eine große Auswahl verschiedenster Handarbeiten zum Verkauf. Eine ideale Gelegenheit schöne und nützliche Souvenirs zu erstehen. Optional kann ein interessanter Dokumentarfilm über Todos Santos im Jahr 1972 gezeigt werden. Nachdem wir eingeführt wurden in die Kunst des Webens und uns in Ruhe auf dem Markt umgesehen haben können wir noch etwas Brot oder Obst als Proviant für unsere anstehende Wanderung erstehen. Per Bus geht es nach La Mazeta, von wo aus unsere Wanderung zu einer der zeremoniellen Stätten der Maya beginnt. Von der Straße aus erreicht man den spektakulären Ort in eineinhalb Stunden auf einem teils ausbaubedürftigen, eher steilen Pfad. Die Stätte ist selbst bei Regen beeindruckend, eine Kombination aus Felspfeilern, Grotten und einem in der Regenzeit mit glasklarem Wasser gefüllten Teich an dessen Ausfluss Kalksinterformationen zu finden sind. Fast auf dem gleichen Weg geht es wieder zurück zur Hauptstrasse. Als Zusatz kann die Wanderung talabwärts nach Todos Santos fortgeführt werden. Das Dorf erreicht man von La Mazeta in 2 bis 2 ½ Stunden, einem Teil der alten Ruta Maya folgend. Übernachtung in Todos Santos (F/M/-) (Lunchbox während der Wanderung)

7. Tag: Wanderung in den Chuchumatan Bergen
Nach einem stärkenden Frühstück brechen wir auf zu unserer letzten Wanderung um Todos Santos, die uns in ca. sechs bis sieben Stunden auf einer spektakulären Route aus den Chuchumatan-Bergen herausführt. Größtenteils wandern wir auf guten Fußpfaden, nur teilweise auf einer wenig benutzten Naturstraße, durch die faszinierende, wilde Natur der Chuchumatan-Berge bis in das Bergdorf San Juan Atitlán. Das Dorf, schwer gebeutelt durch ein Erdbeben im Jahr 1692 bei dem es fast komplett zerstört wurde, ist bekannt für seine schönen Trachten. Wie in Todos Santos ist das Tragen der Trachten hier noch Gang und Gäbe. Bewohner in westlicher Kleidung sind rar. Der Tag beginnt mit einem eineinhalbstündigen Aufstieg von 2.500m (Todos Santos) auf den Gebirgskamm auf ca. 3.000 m. Bei klarer Sicht kann man von hier oben eine herrliche Fernsicht genießen. Auch kann unser Weg in Richtung San Juan Atitán, den wir einschlagen werden, gesehen werden. Wir folgen für ca. eine Stunde einer Feldstraße abwärts, verlassen diese, und gelangen auf einen guten, jedoch bei Regen etwas rutschigen Weg. Auf dessen Verlauf streifen wir einen der wenigen übrig gebliebenen Nebelwälder von Todos Santos mit seiner üppigen Flora. Nach einer weiteren Stunde wird der zweite Aufstieg in Angriff genommen; in etwa 45 Minuten erklimmen wir den zweiten Kamm. Auch hier fehlt es bei guter Sicht nicht an Fernblick. Der zuerst kleine Pfad wird nach und nach breiter, die ersten Häuser zeigen sich und nach etwa eineinhalb weiteren Stunden erreichen wir das farbenprächtige Zentrum von San Juan Atitán. Nun halten wir Ausschau nach einem Pick-Up oder Minibus, der uns in ca. 45 Minuten an die Hauptstrasse La Messilla - Huehuetenango nach Huehuetenango fahren kann. Diese Art der Fortbewegung ist in dieser Region üblich. Erfahrungsgemäß hält bald eine freundliche Mayafamilie und nimmt uns mit. Es ist daher nicht mit einer langen Wartezeit zu rechnen. In Huehuetenango erwartet uns dann bereits unser Fahrer, der uns nach einer langen aber schönen Wanderung in unser Hotel nach Quetzaltenango bringt. (Sollte das Wetter nicht mitspielen wird uns ein Fahrzeug entgegenfahren um uns aufzusammeln.) Übernachtung in Quetzaltenango. (F/M/ )

8. Tag: Lago de Atitlán
Auf unserer Fahrt von Quetzaltenango in Richtung San Lucas Toliman stoppen wir zunächst in dem kleinen Ort Zunil. Auch hier wird, wie in San Andrés Xecul, der Maximón verehrt. Wir besuchen die heilige Stätte, wobei der Aufenthaltsort des Maximón in regelmäßigen Abständen von Haus zu Haus wechselt. Oft muss man fragen, in welchem Haus und bei welcher Familie er derzeit seine Opfergaben empfängt. Der Maximón von Zunil ist einer der Schönsten in Guatemala: Wie ein Mensch gekleidet - Hut, Anzug, Krawatte, Sonnenbrille - sitzt er in einem dunklen, im flackernden Kerzenlicht erscheinenden Raum, empfängt die Opfergaben und erhört die Gebete. Schnaps, Zigarren, Kerzen,… Die Luft ist erfüllt vom Murmeln der Betenden und vom Duft der Opfergaben. Anschließend geht die Fahrt weiter und wir erreichen nach weiteren 2 bis 2 ½ Stunden Fahrtzeit endlich den Lago de Atitlán. Umgeben von drei pittoresken, steil aufragenden Vulkanen wurde er nicht umsonst von Forschungsreisenden und Schriftstellern als einer der schönsten Seen überhaupt tituliert. Nach unserer Ankunft am Seeufer in dem kleinen jedoch recht touristischen Ort Panajachel folgen wir der Uferstraße entlang bis nach San Lucas Toliman und beziehen unser schönes, direkt am See gelegenes Hotel mit fantastischem Blick auf den See. Hier lässt es sich die kommenden zwei Tage herrlich von den Wanderungen in den Bergen um Todos Santos erholen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe am Pool und die herrlichen grünen, blühenden Gärten des Hotels. Die zentrale Lage ermöglicht es Ihnen darüber hinaus, das kleine Dorf schon einmal auf einem kleinen Spaziergang zu erforschen. Übernachtung in San Lucas Toliman (F/-/-)

9. Tag: Lago de Atilán
Heute Vormittag statten wir dem Nachbardörfchen Santiago Atitlán am Seeufer einen Besuch ab. Mit dem Boot fahren wir ab San Lucas Toliman über den See, passieren den Vulkan Cerro de Oro und erreichen Santiago Atitlán, wo wir auf einem Rundgang durch dieses typische Dorf erneut die aufwendig schön bestickten Huipiles der Frauen bewundern können. Nach unserer Rückkunft in San Lucas Tolimán verbringen wir den Nachmittag in der Mission San Lucas Toliman, die bereits 1964 von Pater Gregory Schaffer ins Leben gerufen wurde. Die Hauptaufgabe dieser gemeinnützigen Einrichtung ist es die lokale Gemeindeentwicklung zu fördern und zum wirtschaftlichen und sozialen Wohl der Menschen dort beizutragen. Wir nutzen den Nachmittag, um einen allgemeinen Einblick in die Arbeitsweise der Mission zu gewinnen, dabei können wir selbst Hand anlegen und in einem der verschiedenen Projekte mithelfen. Die Mission ist seit Ihrer Gründung und Dank der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter stetig weiter gewachsen und betreibt zwischenzeitlich als Hauptarbeitgeber der Region ein Wiederaufforstungsprojekt, eine Klinik, einen Kindergarten und eine Schule sowie ein Kaffeeanbauprojekt. Ein Zentrum für Frauen ist derzeit in der Entstehung. Besonders wichtig ist es Pater Gregory Schaffer, die Bevölkerung bei der Landverteilung und der Konstruktion von Wohnhäusern zu unterstützen. Nach getaner Arbeit treffen wir uns alle wieder zu einem wohlverdienten, gemeinsamen Abendessen in der Mission. Zum Ausklang des Tages sitzen wir noch gemütlich im Casa Vieja, einer kleinen Bar, zum gemütlichen Beisammensein. Übernachtung in San Lucas Tolimán (F/-/A)

10. Tag: Lago de Atitlán
Nochmals nutzen wir heute die Zeit, um aktiv Hilfestellung zu leisten und dabei in Kontakt mit den Bewohnern von San Lucas Tolimán zu kommen. Alternativ steht es uns natürlich frei, den Vormittag am See auf eigene Faust zu verbringen, bevor wir gegen Mittag in die Hauptstadt nach Guatemala City fahren. Ein einstündiger Flug bringt uns nach Flores im Bezirk El Petén. Das belebte Inselstädtchen ist ein idealer Ausgangspunkt für die Besuche der kommenden Tage zu den beeindruckenden, alten Mayastädten El Ceibal, Aguateca und Tikal. (Achtung: Für den Inlandsflug gelten folgende Gepäckbegrenzungen: 2 aufgegebene Gepäckstücke mit einem Gesamtgewicht von je ca. 22 kg und ein Handgepäckstück von ca. 8 kg. Extragepäck oder Gepäck, welches Sie nicht für die Tage in Flores und Umgebung benötigen, kann von uns im Hotel in Antigua zwischengelagert werden.) Die Nacht verbringen wir in Flores am Lago Petén (F/-/-)

11. Tag: El Ceibal
Ab heute tauchen wir für 3 Tage in die geheimnisvolle Epoche der Maya-Kultur ein. Nach einer kurzen Fahrt von Flores nach Sayaxché, besteigen wir ein Boot und gelangen nach einer aufregenden Fahrt entlang des urwaldbedeckten Río de la Pasión zur Ausgrabungsstätte El Ceibal. Auf einem Hügel nahe am Fluss gelegen hatte die alte Mayastadt eine strategisch wichtige Lage. Bis heute sind nur wenige Tempel freigelegt, was den Vorteil bringt, dass die Ausgrabungsstätte noch recht einsam inmitten wilder, schöner Natur liegt. Besonders erwähnenswert sind die gut erhaltenen Stelen von El Ceibal. Nach einer interessanten Besichtigung der archäologischen Stätte, fahren wir den Fluss entlang bis zu unserer romantischen Urwaldlodge an der Laguna Petexbatún. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Relaxen Sie am See oder nutzen Sie die Zeit für eine kleine Wanderung eine Kayak- oder Birdwatchingtour auf eigene Faust. Übernachtung an der Laguna Petexbatún (F/-/A)

12. Tag: Aguatéca
Die Ausgrabungsstätte Aguateca liegt einsam und ist von einer wilden, ursprünglichen Natur umgeben, was ihr eine besonders mystische Atmosphäre verleiht. Wir erreichen die Stätte am Südufer der Laguna de Petexbatún wiederum per Boot. Neben den Überresten alter Gebäude und Stelen beeindrucken hier vor allem die Lage in dichtem Regenwald und der weite Blick von oben auf Teile der Lagune. Gegen Mittag Fahrt via Flores nach Tikal. (Je nach Ankunft in Tikal, können Sie noch das Naturschauspiel des Sonnenuntergangs über den Tempelspitzen bewundern, hierfür fällt allerdings das Eintrittsgeld in den Park von ca. US$20 extra an). Übernachtung in Tikal (F/-/A)

13. Tag: Tikal
Früh morgens, wenn der Nationalpark noch menschenleer ist und die Stimmen des Dschungels langsam erwachen, beginnen wir mit der Besichtigung dieser wichtigsten Mayastätte. Im Vergleich zu den recht überschaubaren Ausgrabungsstätten El Ceibal und Aguateca gilt das erst 1955 entdeckte Tikal als die größte je freigelegte antike Stadt der Maya. Das heute als Nationalpark und Weltkulturerbe erklärte Gelände beheimatet eine artenreiche Flora und Fauna. Auf unserem Rundgang durch die gewaltigen Tempel- und Gebäudekomplexe begegnen uns zahlreiche Vogelarten und mit etwas Glück können wir Brüll- und Spinnenaffen in den Baumwipfeln beobachten. Sogar Ozelots und Jaguare leben im Park. Gegen Mittag beenden wir unseren Abstecher in die geheimnisvolle Welt der Maya und fliegen von Flores zurück nach Guatemala City. Nach einem ca. 1-stündigen Transfer verbringen wir die Nacht wieder in unserem gemütlichen Hotel in Antigua. (F/-/-)

14. Tag: Abreise oder Strandverlängerung
Für diejenigen die eine individuelle Badeverlängerung am Strand von Monterrico gebucht haben, geht es heute Morgen weiter an die Pazifikküste. Hier können Sie die nächsten Tage Pazifikluft schnuppern und die eindrucksvollen Erlebnisse der letzten zwei Wochen Revue passieren lassen. Für alle anderen heißt es nach einem freien Vormittag, den Sie zum Bummeln und für den Kauf letzter Souvenirs nutzen können, die Koffer zu packen. Je nach Abflugszeit erfolgt der Transfer in Absprache mit dem Reiseleiter gegen Mittag zum Flughafen. Abflug in Ihr Heimatland.

Für Verlängerungsangebote in Guatemala können Sie über unser Kontaktformular oder telefonisch unter +49 (0) 251/ 28919425 kontaktieren. Als metaveranstalter für Guatemala haben wir die Möglichkeit Ihnen hier fast jeden Wunsch zu erfüllen.

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