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Kultur- und Begegnungsreise Inka mit Inka-Trail


Erlebnisreise in Peru



Reiseroute: Lima - Arequipa - - Colca Canyon- Puno - Titicacasee - Insel Amantani - Insel Taquile - Puno - Zugfahrt nach Cuzco - Misminay - Inkatrail oder Alternativprogramm im Heiligen Tal - Machu Picchu

Reisebeschreibung

Tag 01: Bienvenidos a Lima!
Auf dem Flughafen von Lima werden wir von unserer örtlichen Reiseleitung willkommen geheißen. Anschließend erfolgt der Transfer durch die kontrastreiche Millionenstadt zu unserem Hotel. Übernachtung in Hotel in Lima (-/-/-)

Tag 02: Zeitreise in Limas Vergangenheit...
Auf den Spuren der kolonialen Vergangenheit besichtigen wir heute das historische Zentrum Limas, das 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden ist. Wir tauchen ein in die belebten Altstadtgassen, wo uns das Ensemble barocker Kirchen und altehrwürdiger Herrenhäuser mit ausladenden holzgeschnitzten Prachtbalkonen von Pracht und Macht des einstigen spanischen Vizekönigreichs erzählt. Wir schlendern über die farbenfrohe Plaza de Armas und die Plaza San Martín, von deren geschäftigem Treiben eine besondere Faszination ausgeht. Ein Besuch im Museum Larco wird uns von der Einzigartigkeit der prähispanischen Keramik-, Textil- und Goldschmiedekunst überzeugen. Die eindrucksvolle Sammlung, untergebracht in einer reizvoll gestalteten, ehemaligen Hacienda, gilt als eine der beachtlichsten in Amerika und ist in ihrer Präsentation dem Goldmuseum überlegen. Übernachtung in Hotel in Lima (F/-/-)

Tag 03: Arequipa, die Andenmetropole mit mediterranem Flair
Heute fliegen wir hinweg über die karstigen Küstenwüsten direkt in die Welt der Anden, nach Arequipa (2.355 m), der schmucken weißen Stadt am Fuße des Vulkans Misti (5.821m). Am Flughafen werden wir bereits erwartet und zu unserem Hotel gebracht. Anschließend bewundern wir die kunstvoll gearbeiteten weißen Tuffsteinfassaden in Arequipas Altstadt, an der sich indianische und europäische Elemente auf einzigartige Weise zum sogenannten Andenbarock vereinen. Nach einem Bummel über die reich begrünte Plaza Mayor, die von eleganten Arkadengängen gesäumt wird, lockt uns das kunterbunte Treiben des San-Camilo Marktes in seine Hallen. Neben exotischen Obst- und Gemüsebergen bieten Schamanen geheimnisvolle Utensilien für ihre Rituale dar. Einen besonderen Höhepunkt bildet der Besuch im Dominikanerinnenkloster Santa Catalina. Die über 400 Jahre alte Anlage ist wie eine Miniaturstadt innerhalb Arequipas konzipiert. Übernachtung in Hotel in Arequipa (F/-/-)

Tag 04: Im wilden Colca Canyon
Heute heißt es früh aufstehen. Schon kurz nach dem Frühstück steht der Kleinbus zur Abfahrt bereit. Vorbei am Vulkan Misti, der aus der Nähe noch viel mächtiger wirkt, geht es in die Weiten des Aguada Blanca Nationalparks. Herden von Lamas und Alpacas grasen auf den Hochebenen. 4 Stunden lang geht es stetig bergauf bis auf über 4000 Meter. Auf dem Pass dann öffnet sich der Blick auf die grünen Täler und Terrassen des Colca Canyons. Dankbar nehmen wir wahr, dass es wieder bergab geht - in den größten Canyon der Welt. In einem lokalen Restaurant essen wir zu Mittag. Anschließend besuchen wir La Calera, ein Thermalbad, das aus heißen Quellen gespeist wird. In dem kleinen Ort Chivay liegt unsere Lodge für diese Nacht. Abendessen und Übernachtung in der Lodge. (F/M/A)

Tag 05: Am Cruz del Condor
Am frühen Morgen führt uns eine Panoramastraße entlang des Canyons zum Cruz del Condor. 1.200 Meter unter uns fließt der Río Colca, auf der anderen Seite liegen im Tal die Jahrhunderte alten Terrassen aus der Inkazeit, darüber thronen die schneebedeckten Gipfel der Anden. Dann einer der erhabensten Momente der Reise: Mit einer Spannweite von über 3 Metern stürzen sich die Könige der Anden von ihren Nestern in die morgendlichen Aufwinde, segeln majestätisch entlang der steilen Klippen und manches Mal nur knapp über unsere Köpfe hinweg. Auf der Weiterreise sehen wir die hängenden Felsengräber von Choquetico aus der Präinkazeit, die Städte Maca, Achoma und Yanque mit seiner lieblichen Kirche. Zum Mittagessen kehren wir nach Chivay zurück und sind am späten Nachmittag wieder in Arequipa. (F/M/-)

Tag 06: Von der weißen Stadt Arequipa zum blauen Andenmeer, dem Titicacasee
Wir brechen auf zu unserem nächsten großen Höhepunkt der Reise, dem höchsten schiffbaren See der Welt. Der Sage nach entstiegen die ersten Inka Mama Ocllo und Manco Capac diesem See und begründeten den Beginn des Inkareichs. Unweit vom Titicacasee liegt Sillustani, ein Ort, an dem das Volk der Collas zu vorspanischen Zeiten einst ihre Toten in mächtigen Grabtürmen bestatteten. Wetterbedingte, kontrastreiche Lichtverhältnisse unterstrichen die besondere Mystik, die von diesem Ort ausgeht. (F/-/-)

Tag 07: Die Inselwelt der Uros im Titicacasee - Übernachtung auf Amantaní
Das Andenmeer wirklich erleben und begreifen, bedeutet durch seine dichten Schilfgebiete zu schippern, die komplett aus Schilf konstruierte Inselheimat der Urus zu besuchen und diese endlos erscheinende, tiefblaue Wasserfläche des heiligen Sees der Inka erreichen. Zunächst machen wir einen interessanten Stopp bei den Uro Indianern, Nachkommen der uralten Tiwanako-Kultur, die uns zeigen, wie man sein Leben ganz im Einklang mit der Schilfpflanze führen kann. Wir lernen, wie man mit diesem üppig zur Verfügung stehenden Naturmaterial seine eigene Insel, sein Eigenheim und sein Boot konstruieren kann. Dann geht es weiter hinaus, über das tiefe Blau des Sees, bis wir Amantaní erreichen... Die Insulaner mit ihren typischen Trachten erwarten uns bereits freudig und zeigen uns ihre Inselwelt. Das Dörfchen ist klein, Elektrizität gibt es hier nicht, doch die Atmosphäre ist einzigartig. Wir wandern zu einem Aussichtspunkt (4.200 m Höhe), von dem aus wir den Blick in eine wunderbare Ferne schweifen lassen können, in der See, Andenhimmel und Bergsilhouette zu einem unvergesslichen Moment verschmelzen... Die heutige Übernachtung bei einer Indiofamilie, die uns liebevoll bei sich im Haus aufnimmt, ermöglicht uns das Andenleben auf ganz unmittelbare und persönliche Weise zu kennenzulernen. (Einfache Bedingungen, Gemeinschafts-WC). Kleine Mitbringsel zur Unterstützung der Familie (Obst, Nudeln, Reis, Buntstifte o.ä.) können in Puno gekauft werden. (F/-/-)

Tag 08: Von Taquile, der Insel der strickenden Männer, zurück nach Puno
Am nächsten Morgen wollen wir die Nachbarinsel Taquile erkunden. Stricken und Handarbeiten sind hier im Übrigen Männersache! Vor allem eine bestimmte Mützenart wird hier vorwiegend von den männlichen Insulanern gefertigt. Wir bewundern die vielfältigen Textilwaren und haben Zeit, das eine oder andere farbenprächtige Stück zu erwerben. Am Nachmittag wandern wir über die Insel bis hinunter zum Anleger, wo uns ein Boot zurück nach Puno bringt. Wir übernachten noch ein letztes Mal an den Ufern des Titicacasees in Puno. (F/-/-)

Tag 09: Mit der Andenbahn von Puno nach Cusco (3.300 m)
Ein besonderer Höhepunkt ist die Fahrt mit der Andenbahn über den rauen Altiplano hinunter in die fruchtbaren Täler nach Cusco. Eine Vielfalt von Fotomotiven bietet sich uns vom Zugfenster aus, vor allem an den Haltestellen kleiner Ortschaften, wenn sich vor den Hintergrund des einsamen Hochlands plötzlich kunterbunte Stände schieben, an denen Textilien, allerlei Haushaltswaren sowie typische Speisen und Getränke lebhaft feilgeboten werden. Endstation Cusco! - Am Abend sind wir angekommen, am Nabel der Welt der Inka. Von hier aus werden wir auf uns den Spuren ihrer bedeutenden Vergangenheit folgen. Je nach Verfügbarkeit werden wir im Niños Hotel untergebracht, eines unserer Partnerprojekte, das sich schon seit zehn Jahren mit Einsatz und Erfolg um die Straßenkinder Cuscos kümmert. (F/-/-)

Tag 10: Cusco, die alte Inkahauptstadt
Größer können die Gegensätze kaum sein! In Cusco hat sich die bewegende Geschichte des Aufeinanderpralls von Spaniern und Inka auf eindrückliche Weise in das Stadtbild eingeschrieben. Auf den fugenlosen Inkamauern aus exakt behauenen Steinblöcken errichteten die Spanier ihre Herrenhäuser und Kirchen im barocken Stil. Während einer Stadtführung erhalten wir einen interessanten Einblick in das inkaische, das koloniale und das heutige Cusco. Rund um Cusco erwarten uns weitere ehemalige Kultstätten der Inka, die uns klar vor Augen führen, das Cusco - so wie sein Name in der Quechuasprache besagt - tatsächlich den Nabel dieses gewaltigen Imperiums der Inka bildete. Orte wie die imposante Maueranlage von Sacsayhuamán oder der Zeremonienplatz Kenko werden uns ins Staunen versetzen. (F/-/-)

Tag 11: Ein Tag in Andendorf Misminay (3.700 m)
Ein Tag im Leben eines Andenbewohners…in Misminay, einem traditionellen Dorf mitten im Heiligen Tal nehmen wir an einem eigens von den Dorfbewohnern liebevoll für uns zusammengestellten Tagsprogramm teil. Unser gemeindebasiertes Partnerprojekt unterstützt die Bewohner Misminays, ihre dörflichen Strukturen zu erhalten und zu pflegen und sich gleichzeitig nachhaltige, zukunftsichernde Perspektiven zu erschließen. Zunächst fahren wir durch die fruchtbare Landschaft des Heiligen Tals der Inka bis der Weg sich schließlich bis auf eine Höhe von 3.700 m hinauf schlängelt. Misminay heißt uns willkommen! Die Einwohner zeigen uns ihr Dorf und den prachtvollen Ausblick auf das gesamte Tal. Vor den Häusern, traditionell aus Lehmziegeln gebaut, tummeln sich Meerschweinchen, Schafe und Kühe. Die Gemeinde bringt uns bei, wie man unter Einsatz traditioneller Ackergeräte, die bereits zur Inkazeit existierten, Quinua, Mais und Kartoffeln anbaut. Am Mittagstisch erfährt unser Gaumen, zu welch köstlichen Speisen man die entsprechenden Ernten zu verarbeiten weiß. Anschließend bewundern wir die kunstvollen Ponchos, Teppiche, die die Dorfbewohner auf traditionellen Webrahmen meisterhaft herstellen. Doch beim Schauen allein bleibt es nicht - nun legen wir selbst Hand an und werden in die Geheimnisse der manuellen Textilherstellung eingeweiht. Nach diesem wunderbaren Erlebnistag in den peruanischen Anden wird es uns schwer fallen, von unseren herzlichen Gastgebern und ihrem reizvollen Fleckchen Erde Abschied zu nehmen! (F/M/-)

Tag 12: Entdeckungstag in Cusco
Entdeckungstag in Cusco. Je nach Interesse können Aktivitäten mit der örtlichen Reiseleitung abgesprochen werden. (F/-/-)

Tag 13: Unterwegs auf dem Inka Trail
Wir haben uns in den letzten Tagen gut akklimatisiert und beginnen heute unser viertägiges Trekking auf dem bekannten Inka Trail. Zunächst fahren wir mit der Bahn durch abwechslungsreiche Landschaft bis wir am Kilometer 82 den Startpunkt unserer Wandertour erreicht haben. Von hier aus wir auf den alten, oft stufigen Wegen, die die Inka einst angelegt hatten, durch wunderbare Landschaften. Immer wieder überraschen uns kleine Lichtungen, wo alte Inkaruinen aus der Natur herausragen oder wir passieren Anhöhen, von denen aus sich uns wahre Traumblicke eröffnen. Am heutigen Tag gehen wir es gemütlich an und genießen den größtenteils ebenen Weg. Auf ca. 3.000 Metern Höhe werden wir in einem Zeltcamp übernachten. (Gehzeit: ca. 6 Stunden, Weglänge: ca. 11 km, Höhen: 2.700 m bis 3.000 m) (F/Lunch Box/A) Anmerkungen: 1) Alternativ zum Inkatrail bieten wir für die Nichtwanderer ein Kulturprogramm an. Genaue Infos erhalten Sie auf Anfrage. 2) Das Inkatrekking muss mindestens 6 Monate vor der Wanderung gebucht werden, da die Verfügbarkeit sonst nicht garantiert werden kann. 3) Ist der Inka Trail nicht mehr verfügbar, empfehlen wir den nicht minder attraktiven Salkantay Trek. Sie wandern ebenfalls auf alten Inkawegen bis nach Machu Picchu.

Tag 14: Unterwegs auf dem Inka Trail
Nach einem Frühstück bei frischer Morgenluft brechen wir zur zweiten Etappe auf! Bereits gut eingelaufen, werden wir uns heute mit entspanntem, sicherem Tempo dem anspruchsvollsten Teil des Trekkings stellen, der Überquerung des Passes von Warmiwañusca (4.215 m). Belohnt werden wir von einer fantastischen Aussicht über die mit Nebelwäldern überzogenen Hänge und Täler der Anden. Wir übernachten heute auf einer Höhe von ca. 3600 Metern in einem Zeltcamp. (Gehzeit: ca. 6 Stunden, Weglänge: 11 km, Höhen: 3.000 m - 4.215 m - 3.600 m) (F/Lunch Box/A)

Tag 15: Unterwegs auf dem Inka Trail
Der letzte Pass (ca. 3.930 m) des Inkaweges steht uns heute bevor. Doch auch diesen werden wir bei gleichmäßigem Tempo problemlos bewältigen können. Auf dem Weg erfahren wir interessante Details über die Inka, denn wir besuchen die Ruinen von Puyopatamarca. Nun erfolgt ein langer Abstieg mit teilweise hohen Stufen durch den Bergnebelwald. Wir erreichen die faszinierenden, steil am Hang gelegenen Ruinen von Wiñay Wayna, wo wir ein wenig verschnaufen können, bevor wir unseren letzten Wegabschnitt bis zu unserem heutigen Zeltcamp zurücklegen. (Gehzeit: ca. 9 Stunden, Weglänge: 14 km, Höhen: 3.600 m - 3.930 m - 2.600 m) (F/Lunch Box/A)

Tag 16: Am Ziel der trekkingtour: UNESCO-Weltkulturerbe Machu Picchu - Cusco
Ein aufregender Tag beginnt - Machu Picchu, die legendäre Inkastadt und Zielpunkt unseres Inkatrekkings liegt nahe! Wir brechen heute früh auf, um Sonnenaufgang am Inti Punku, dem Sonnentor, oberhalb von Machu Picchu in aller Intensität auf uns wirken zu lassen. Von hier aus ist es nur noch einen Steinwurf weit bis Machu Picchu. Wir erreichen die Anlage und werden uns nicht satt sehen können an der so wunderbar im Grün der Bergnebelwälder gelegenen Ruinenstadt. Nachdem wir nun die letzten Tage tief in die Welt der Inka und die herrliche Natur ihres einstigen Reiches eingedrungen sind, können wir während der Eisenbahnfahrt nach Cusco noch einmal in Ruhe die Trekking-Ereignisse Revue passieren lassen. Ankunft gegen 19:30 Uhr. (F/-/-)

Tag 17: Tag: Cusco - Lima - Heimflug oder Verlängerungsprogramm: Manu; Tambopata oder Galápagos - Ecuador
Transfer zum Flughafen für den Rückflug nach Europa via Lima. Oder Verlängerungsprogramm nach Manu, Tambopata oder ins Naturparadies Galápagos - Ecuador Flug von Lima nach Europa (F/-/-)

Tag 13: Río Urubamba Tal
Heute fahren Sie früh morgens Richtung Norden auf 3000 Meter Höhe. Dort beginnen Sie die Wanderung auf 500 Jahre alten Inkawegen vorbei am größten bereits entdeckten Inka-Friedhof und durch geschichtsträchtige Viertel der Inka, bis Sie den Tempel Intiguatana erreichen. Nach Machu Picchu gilt dieser Tempel als der repräsentativste für die inkaische Kultur. Weiter geht es nach Pisaq, wo an bestimmten Wochentagen der älteste Markt Südamerikas stattfindet. Am Nachmittag besuchen wir das wunderschöne Stadtzentrum von Ollantaytambo. Die Uhr scheint hier vor langer Zeit stehen geblieben zu sein. (F/-/-)

Tag 14: Machu Picchu
Mit dem Zug fahren wir am geheimnisvollen Río Urubamba entlang nach Machu Picchu, der verlassenen Inkastadt in den östlichen Bergurwäldern, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des amerikanischen Kontinents. Besichtigung der Anlage, die erst im Jahre 1911 von dem amerikanischen Archäologen Hiram Bingham entdeckt wurde. Ein lizenzierter Führer erklärt uns alles Wissenswerte über Machu Picchu bei einer ausführlichen Besichtigung der Citadelle. Nachmittags erfolgt die Rückfahrt durch das liebliche Urubambatal nach Ollantaytambo. (F/-/-)

Tag 15: Maras und Moray
Morgendliche Abfahrt zum der spektakulären Rundterrassen von Moray, einem alten landwirtschaftlichem Zentrum und heiligen Stätte, zu besuchen. Unsere Fahrt in das Tal fortsetzend gelangen Sie zu den Salzminen von Maras. (F/-/-)

Tag 16: Cusco
Transfer nach Cusco, Nachmittag zur freien Verfügung in Cusco. Sie haben die Gelegenheit, das Künstlerviertel San Blas in Eigenregie zu besuchen oder einfach durch die schöne Altstadt zu schlendern und die einmalige Architektur Cuscos zu genießen. Heute können Sie auch letzte Einkäufe machen und sich in den vielen Andenkenläden umsehen. Fakultativ bieten wir Ihnen an, einen der vielen Familienbetriebe für Kunsthandwerk oder Webarbeiten zu besuchen.

 

Für Verlängerungsangebote in Peru können Sie über unser Kontaktformular oder telefonisch unter +49 (0) 251/ 28919425 kontaktieren. Als Experte für Peru haben wir die Möglichkeit Ihnen hier fast jeden Wunsch zu erfüllen.

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