18,
22, oder 29 Tage zu mehreren Terminen 2006/ 2007 Ins Reich der Inka
Überlandreise durch Chile und Peru
Arica
- Moquegua - Titicaca-See - Cuzco - Sacsayhumano - Quenqo - Heiliges Tal - Machu
Picchu - Ollantaytambo - Pisac - Cuzco - Colca Canyon - Cruz del Condor - Arequipa
- Nasca - Paracas - Lima -Huaraz - Huascarán - Lima Machu
Picchu - allein dieser Name läßt Bilder vor unserem inneren Auge entstehen,
die uns die Zeit vor der spanischen Eroberung in aller Lebendigkeit spiegeln.
Wohl wenige Orte der Erde üben eine solch starke Anziehungskraft auf Menschen
aller Kontinente aus wie Machu Picchu, wohl wenige Plätze machen den aufmerksamen
und sensiblen Besucher so still und empfänglich für die Harmonie der
Dinge. Ins
Reich der Inka entführt uns in die Weltanschaungen und unglaublichen Fähigkeiten
vorkolonialer Hochkulturen, der Reisende durchstreift weltberühmte Ruinenanlagen
und Kolonialjuwele ebenso wie versteckte Schätze von überraschender
Eindrücklichkeit. Auf Erlebnisreise sind wir in einem traditionsreichen Land,
das gekoppelt ist mit den Veränderungen seiner Neuzeit, und das durch seine
Vielfalt an Lebensräumen mit Wüste, Hochland, Küste und Gebirgswelt
einen Schmelztiegel von großartigen Landschaften bildet. Wir bereisen einsame
abgelegene Gebiete, unsere Unabhängigkeit ermöglicht uns einmalige Streckenführungen
über sagenhaft schöne Andenpaßstraßen. Wanderungen - faszinierende
Fahrstrecken - Märkte - artenreiche Gebirgsflora - alte und neue Kultur -
all dies trägt bei zum farbenreichen Mosaik des heutigen Landes Peru. Wir
laden all jene ein zu dieser Reise, die Peru nicht nur in Ruinenanlagen und Museen
kennenlernen wollen, sondern dieses Land in all seiner Vielschichtigkeit und Schönheit
als kompaktes Ganzes erleben möchten.
Reiseverlauf
1.
Tag: ABFLUG
von Deutschland
2.
Tag: ANKUNFT
in Santiago de Chile mit Anschlussverbindung nach Arica - Chiles
Grenzstadt zu Peru. Empfang und Transfer in ein Hotel. Hotelübernachtung.
3.
Tag: ARICA - MOQUEGUA
Im schönen Hotelgarten lassen wir diesen Tag gemütlich
angehen. Gegen Mittag verlassen wir Arica und damit Chile, passieren
die Grenze nach Peru (Grenzformalitäten) und fahren auf der
berühmten Panamerikana ca. 200 Kilometer Richtung Norden durch
die trockene Küstenwüste. Die freundliche Oasenstadt Moquegua
erwartet uns aufgrund ihrer günstigen Höhenlage mit ganzjährigem
Sonnenschein. Hotelübernachtung.
4.
Tag: MOQUEGUA - PUNO
Ein erstes Mal schrauben wir uns heute ins Hochland der Anden hinauf
(3.000 Höhenmeter!), erleben dabei die Veränderung der
Vegetation zwischen der Küstenwüste und dem legendären
Titicaca-See .Wir sehen viele Lama- und Alpakaherden und lernen
die Farbenpracht der Hochwüste kennen. Andenlandschaft wie
aus dem Bilderbuch begleitet unsere phantastische Fahrt und bildet
einen grandiosen Auftakt unserer Zeit auf dem Rückgrad Südamerikas.
Entlang des Titicaca-Sees erreichen wir gegen Abend Puno und beziehen
im Zentrum ein Hotel. Hotelübernachtung.
5.
Tag: DER TITICACA-SEE UND SEINE MENSCHEN
Unser heutiger Ganztagesausflug bringt uns mit einem örtlichen
Boot in die Weiten des Titicaca-Sees hinaus. Erstes Ziel sind dabei
die schwimmenden Inseln der Uros und deren Bewohner Menschen,
die eine lange Geschichte haben und mit dem Titicaca-See eng verbunden
leben. Später besuchen wir die Isla Taquile , wo wir einen
mehrstündigen Landaufenthalt einlegen. Im Vordergrund steht
neben der landschaftlichen Schönheit der Insel das Kennenlernen
der noch stark traditionsverbundenen Bewohner mit ihren Trachten
und ihrer Lebensweise. Vor allem die strickenden Männer werden
uns auffallen. Am Nachmittag Rückfahrt mit dem Boot nach Puno.
Nochmalige
Hotelübernachtung.
6.
Tag: ENTLANG DER ALTEN INKASTRASSE NACH CUSCO
Wir verlassen den Lago Titicaca in nördliche Richtung und besuchen
in den Morgenstunden die berühmten Begräbnistürme
von Sillustani, die uns viel über die Naturgläubigkeit
ihrer Erbauer erzählen. Weite, offene Hochandenlandschaft nimmt
uns auf, bis wir beim 4.313 Meter hohen La-Raya-Pass die Wasserscheide
erreichen. Immer wieder passieren wir kleinere Städte, sind
ständig vom Tun der Indios begleitet, die ihre Felder bis weit
hoch an den Gebirgshängen bearbeiten. Gegen Abend erreichen
wir die traditionsreiche Andenstadt Cusco, wo wir im Zentrum ein
Hotel beziehen. Hotelübernachtung.
7.
Tag: STADTTAG CUSCO
Die ehemalige Inkahauptstadt Cusco zählt zu den schönsten
und geschichtsträchtigsten Städten Südamerikas, und
unser Stadtrundgang wird ständig von den Zeugnissen der Inkas
sowie der kolonialen Architektur der Eroberer begleitet. Wir erkunden
viele Plätze, Gassen und Gebäude, verschiedene Aussichtspunkte
schenken uns Ausblicke und Fotomotive auf die traditionsreiche Andenstadt.
Anschliessend Zeit zur freien Verfügung in Cusco. Nochmalige
Hotelübernachtung.
8.
Tag: TAGESWANDERUNG UM CUSCO
Heute unternehmen wir eine schöne Tageswanderung in die nähere
Umgebung Cuscos. Wir besuchen innerhalb dieses Rundweges alle interessanten
Inkaruinen bzw. Heiligtümer um die ehemalige Inkahauptstadt
- Sacsayhuaman, Quenko, Puca Pucara und Tambo Machay. Herrliche
Ausblicke auf die Stadt sowie den Schneeberg Auzangate tun sich
auf, und wir sind nach diesem Tag sicherlich von der enormen Baukunst
und tiefen Naturbezogenheit der Inkas beeindruckt. Nochmalige
Hotelübernachtung.
9.
Tag: DURCH DAS HEILIGE TAL DER INKAS
Ein weiterer Höhepunkt der Gegend bildet der Besuch des Heiligen
Tales der Inkas.
Wir besichtigen heute die Kirche und den Marktplatz des alten Dorfes
Chinchero. Eine kleinere Wanderung führt an anderer Stelle
zu sehr interessanten Salzterassen, wo noch wie zu Urzeiten Speisesalz
gewonnen wird, und die einfache Arbeitsweise der Indios beeindruckt.
Am Nachmittag besteht die Möglichkeit des Besuches der Töpferwerkstätte
des bekannten Künstlers Pablo Seminario in Urubamba. Für
die Nacht quartieren wir uns in einem Hotel in Urubamba ein - ebenfalls
ein Ort des Valle Sagrado. Hotelübernachtung
10.
Tag: MACHU PICCHU
Früh stehen wir heute auf und erreichen nach einer faszinierenden
Fahrt mit einer peruanischen Zuglinie den im grünen Bergwaldbereich
liegenden Ort Aguas Calientes. Von dort bringt uns ein örtlicher
Busservice hinauf nach Machu Picchu, der wohl gewaltigsten, von
den Spaniern nie entdeckten und deshalb nicht zerstörten Inkastadt.
Durch unsere frühe Abfahrt gehören wir zu den ersten Besuchern
des heutigen Tages. Wir haben genügend Zeit diese einmalig
konstruierte, grandios in die Landschaft eingebettete und sich durch
sehr viele Details auszeichnende Anlage zu erforschen. Machu Picchu
ist die Krönung inkaischer Architektur in Verbindung mit höchster
Harmonie zu den Naturkräften und zweifellos das beeindruckendste
Bauwerk Südamerikas. Am Nachmittag bringt uns der peruanische
Zug wieder zurück nach Urubamba, wobei der Eindruck von Machu
Picchu wohl noch lange in uns nachwirken wird. Nochmalige
Hotelübernachtung.
11.
Tag: OLLANTAYTAMBO - PISAC - CUSCO
Im schönen Morgenlicht erreichen wir die Inkaruinen von Ollantaytambo
sowie den naheliegenden gleichnamigen Indianerort, der zur Welthauptstadt
der noch verbliebenen Indianervölker ernannt worden ist. Besuch
der eindrücklichen Anlage!
Nach anschliessender Fahrt durch das Heilige Tal der Inkas erreichen
wir Pisac, einen kleinen Ort, der wiederum mit architektonischen
Leckerbissen der Inkakultur aufwartet. Eine Serpentinenstrasse bringt
uns zum höchsten Punkt der alten Ruinenanlage mit herrlichen
Ausblicken auf das Tal, den Urubambafluss und unzählige Inkaterassen.
Eine Wanderung bringt uns durch den gesamten Ruinenkomplex abwärts
zurück bis in den Ort, wobei wir von der Ruinenanlage wunderbare
Ausblicke geniessen können. Am Nachmittag gemütliche Fahrt
zurück nach Cusco und Übernachtung in unserem bereits
bekannten Stadthotel.
Hotelübernachtung.
12.
Tag: FAHRT ZUM COLCA-CAÑON
Heute starten wir sehr frühzeitig und verlassen nun endgültig
die einstige Inkahauptstadt Cusco. Ein langer, aber einzigartiger
Tag steht uns bevor. Die landschaftliche Schönheit der Strecke
über das Rückgrad der peruanischen Anden kann einfach
nur als grandios bezeichnet werden. Mit Verlassen der Asfaltstraße
bei Sicuani erklettern wir auf einer Schotterpiste das Gebirge,
kommen dabei an einfachen Dörfern vorbei, passieren tiefblaue
Lagunen und überqueren nahezu 5000 Meter hohe Pässe. Die
uralte, traditionsreiche Lebensweise der Andenbewohner mit ihren
Lama- und Alpakaherden wird uns beeindrucken.
Erst am Abend erreichen wir über »Chivay« unser
Hotel im Colca-Cañon, wo wir uns für drei Nächte
einquartieren. Hotelübernachtung.
13.
Tag: COLCA-CAÑON - COLCA-LODGE
Nach dem gestrigen anstrengenden Fahrtag lassen wir diesen Vormittag
ganz gemütlich angehen. Die Colca-Lodge lädt inmitten
herrlicher Landschaft zum Baden in den hoteleigenen Thermalbecken
ein. Ebenso eignet sich der heutige Tag um eine mehrstündige
Exkursion rund um die Lodge zu unternehmen. Dabei führt der
Rundweg zu versteckten Ruinen alter Vorkulturen und über Felder,
auf denen die Bauern traditionelle Landwirtschaft betreiben.
Nochmalige
Hotelübernachtung.
14.
Tag: CRUZ DEL CONDOR COLCA LODGE
Sehr früh brechen wir auf, um nach einer Fahrt entlang des
Colca-Cañons den berühmten Aussichtspunkt »Cruz
del Condor« zu erreichen. Der Cañon ist an dieser Stelle
ca. 1200 Meter tief und bekannt für den Aufstieg der Kondore
zur Morgenstunde. Mit etwas Glück erleben wir den Gleitflug
der »Könige der Anden« in unserer unmittelbaren
Nähe! Auf dem Rückweg lassen wir uns viel Zeit für
Fotostopps entlang des Cañons, wo die Einheimischen in sehr
traditionellen, ortstypischen Trachten ihr Kunsthandwerk anbieten.
Den restlichen Tag haben wir zur freien Verfügung und können
den schön gelegenen Platz der Colca-Lodge genießen. Nochmalige
Hotelübernachtung.
15.
Tag: COLCA-CANON - AREQUIPA
Eine herrliche Fahrt nach Arequipa steht uns bevor. Dazu lassen
wir den Colca-Canon mit seinen unzähligen Terassen hinter uns,
klettern in vielen Serpentinenkehren auf einen Pass von 4.920 M.ü.M.
Die fantastische Fahrstrecke führt uns vorbei an der hervorragend
angepassten Polsterpflanze Llareta sowie an grossen Vicunaherden.
Dann geht es abwärts auf angenehme 2.350 Meter in die sogenannte
"Weisse Stadt Arequipa". In Altstadtnähe beziehen
wir ein gutes Hotel. Hotelübernachtung.
16.
Tag: AREQUIPA
Einen vollen Tag nehmen wir uns zur Erkundung des sehr schönen
Altstadtbereichs Arequipas Zeit. Wir lernen dabei die "Plaza
de Armas", den Markt, die hervorragende Steinmetzkunst an vielen
Kirchenportalen und natürlich auch das überaus imponierende
"Santa-Catalina-Kloster" kennen. Das Klima mit viel Sonnenschein,
die besondere Architektur der Stadt und nicht zuletzt die schöne
Lage am Fusse mehrerer Vulkane macht Arequipa zu einem liebenswerten
Ort. Der verbleibende Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Nochmalige
Hotelübernachtung.
17.
Tag: AREQUIPA - NASCA
Sehr früh starten wir heute zu einem langen Fahrtag. Knapp
600 Kilometer sind bis Nasca zurückzulegen, wobei wir auf der
durchweg asphaltierten Panamerikana Richtung Norden zügig vorwärts
kommen. Zuerst gilt es von 2.350 Metern bis auf Meereshöhe
abzusteigen. Herrlich angelegt ist dann die Serpentinenstrecke entlang
des Pazifik, und wir passieren einige saftig grüne, fruchtbare
Taloasen. Erst abends erreichen wir den kleinen Ort Nasca, wo wir
auf einem Campingplatz unsere Zelte aufstellen.
(Gegen Aufpreis ist auch die Übernachtung in Cabañas
möglich). Zeltübernachtung.
18.
Tag: DIE NASCA-LINIEN
Nasca ist Ausgangspunkt zu einem der frühgeschichtlich rätselhaftesten
Gebiete der Welt, nämlich zu den berühmten Nasca-Linien,
die inzwischen von der UNESCO zum Weltkulturgut ernannt wurden.
Da die zum Teil enorm grossen Geoglyphen nur von der Luft aus zu
sehen sind, starten wir zu einem abenteuerlichen Rundflug in peruanischen
Kleinflugzeugen über die sogenannte "Pampa San José".
Viele der mysteriösen Erdzeichen werden angeflogen, und sie
werden auch in uns ungelöste Fragen zurücklassen.
Am Nachmittag starten wir zur kurzen Fahrt nach Ica. Totale Wüste
nimmt uns auf, nur unterbrochen von wenigen grünen Flusstälern.
Nahe der Stadt Ica liegt die Wüstenoase Huacachina inmitten
riesig hoher Sanddünen. In einem schönen, stilvollen Hotel
quartieren wir uns für die kommenden zwei Nächte ein.
Hotelübernachtung.
19.
Tag: BOOTSFAHRT IN DEN PARACAS-NATIONALPARK
Früh brechen wir nach Paracas auf, um in den ersten Morgenstunden
mit einem örtlichen Boot die vorgelagerten Inseln des gleichnamigen
Nationalparks zu besuchen. Nicht nur die obligatorischen Islas Ballestas
mit ihren faszinierend geformten Felsen, sondern vor allem auch
die sehr interessante Isla San Gallán möchten wir uns
ansehen. Der dortige Reichtum an Seevögeln und Seelöwen
ist überwältigend! Den gesamten Vormittag nehmen wir uns
für dieses Tierparadies im offenen Pazifik Zeit und erreichen
erst wieder am Nachmittag unsere Oase Huacachina . Es bietet sich
die Gelegenheit zur Ersteigung der enormen Sandhügel im Abendlicht.
Nochmalige Hotelübernachtung.
20.
Tag: RICHTUNG NORDEN BIS LIMA
Die Panamerikana Richtung Norden fahrend gelangen wir alsbald in
die nicht endenwollenden Randbezirke der Hauptstadt Perus. Unsere
erste Station in Lima ist das bekannte Museo de Oro das Goldmuseum
der Stadt mit einer eindrucksvollen Sammlung von Grabbeigaben aus
praecolumbianischer Zeit. Nach diesem überaus interessanten
Besuch beziehen wir in Miraflores ein stilvolles Hotel. Hotelübernachtung.
21.
Tag: LIMA - HUARÁZ
Unser heutiges Tagesziel liegt ca. 400 Kilometer nördlich der
Hauptstadt im sogenannten Callejón de Huaylas. Viele fantastische
Schnee- und Eisgipfel krönen dieses idyllische Tal, darunter
auch Perus höchster Berg - der 6.768 Meter hohe Huascarán.
Huaráz, Hauptstadt der Provinz Ancash, ist Ausgangspunkt
vieler Wander- und Bergsteigertouren in die bekannte "Cordillera
Blanca" - die Weisse Kordillere.
Um die 3.100 Meter hoch gelegene Stadt zu erreichen, durchqueren
wir zunächst ein Stückweit die nördliche Küstenwüste
und schrauben uns dann über eine abwechslungsreiche Gebirgsstrecke
nach oben. Nach einem 4.020 Meter hohen Pass erreichen wir am Abend
Huaráz und quartieren uns in einem internationalen Bergsteigerhotel
ein. Hotelübernachtung.
22.
Tag: TAGESWANDERUNG UM HUARÁZ
Eine herrliche Tageswanderung in die nähere Umgebung von Huaráz
steht heute auf dem Programm, und bei gutem Wetter tun sich sagenhafte
Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Bergriesen auf. Einem
Höhensattel folgend erreichen wir ein benachbartes Tal und
sind von der ursprünglichen Lebensweise der Indios beeindruckt.
Rückfahrt mit einem örtlichen Dorfbus. Nachmittags bleibt
noch Zeit sich in der "Trekkinghauptstadt Perus" umzuschauen.
( Hinweis: Alternativ kann optional ein Tagesausflug nach Chavín
de Huantar unternommen werden, um die dortige archäologische
Ausgrabungsstätte zu besichtigen). Nochmalige
Hotelübernachtung.
23.
Tag: HUARÁZ - HUASCARÁN-NATIONALPARK
Von Huaráz folgen wir dem "Callejon de Huaylas"
Richtung Norden bis Yungay, wo uns der mächtige Huascarán
mit seinen eisbedeckten Doppelgipfeln begrüsst. Eine schmale
Schotterstrasse bringt uns ins Herz der Weissen Kordillere, hoch
hinauf zu den türkisfarbenen Lagunen Llanganucos Chinancocha
und Orconcocha. Es bieten sich Wandermöglichkeiten an diesen
Lagunen entlang, um so unseren Campingplatz in herrlicher Landschaft
zu erreichen. Wir bauen die Zelte auf und treffen Vorbereitungen
für unsere morgige Tageswanderung. Zeltübernachtung.
24.
Tag: TAGESWANDERUNG INS REICH DER BERGRIESEN
Früh brechen wir heute zu unserer Tageswanderung in die Weisse
Kordillere auf. Ziel ist eine weit oben zwischen gletscherbedeckten
Bergen wunderschön liegende Lagune. Die ständigen Ausblicke
auf den Huascarán und andere Gipfel lohnen den anstrengenden
Aufstieg, und am Ziel entschädigt die grandiose Szenerie die
schweisstreibenden Mühen. Wer nicht ganz mit nach oben will,
kann unterwegs verweilen und ist sicherlich ebenso von diesem Tag
begeistert. Nachmittags bauen wir unser Zeltlager ab und kehren
nach Huaráz zurück. Hotelübernachtung.
25.
Tag: GEHEIMNIS DER ANDEN: DIE PUYA-RAIMONDII-PFLANZE
Wir verlassen Huaráz in südliche Richtung und erreichen
über schmale Schotterwege in ca. 4.200 Metern einen weiteren
Höhepunkt dieser Gegend: das sehr seltene, bis zu 12 Meter
hohe und damit grösste Ananasgewächs der Erde - die Puya
Raimondii. Diese beeindruckende Pflanze, die nur noch an wenigen
Stellen der Anden zu finden ist, kann bis zu 100 Jahre alt werden
und beginnt erst nach 50 Jahren zu blühen. Für Pflanzenliebhaber
gehört ihr Anblick vor dem Hintergrund des Bergtales zu den
ereignisreichsten Momenten einer Andenreise!
Es bietet sich genug Zeit die Puya Raimondii kennenzulernen, anschliessend
bauen wir auf einem romantischen Platz mit Bergblick die Zelte auf.
Zeltübernachtung.
26.
Tag: RÜCKFAHRT NACH LIMA
Nach dem Abbau des Zeltlagers machen wir uns auf den Rückweg
in die Hauptstadt. Schön ist dabei wiederum die Pass-Strecke
bis zur Küstenwüste, wo uns die Panamerikana aufnimmt
und zurück nach Lima führt. Erlebnisreiche Tage schliessen
wir in unserem bereits bekannten Stadthotel ab. Hotelübernachtung.
27.
Tag: LIMA
Nach dem Frühstück erkunden wir innerhalb eines ausgedehnten
Stadtrundgangs den zum Teil sehr schön renovierten Altstadtbereich
Limas. Die wichtigsten Punkte bilden dabei der Plaza San Martín,
die Fussgängerzone, der Plaza de Armas und eine sehr interessante
Führung durch das Kloster San Francisco mit seinen unterirdischen
Katakomben.
Am Nachmittag besuchen wir das sehr interessante Archäologische
Museum, welches zu den besten Museen Perus gehört und uns noch
einmal die kulturelle Entwicklungsgeschichte des Landes komprimiert
aufzeigt. Nach diesem überaus interessanten Besuch beziehen
wir in Miraflores ein stilvolles Hotel.
Abschlussabend. Nochmalige
Hotelübernachtung.
28.
Tag: ABFLUG
Transfer zum Flughafen und Abflug nach Deutschland.
29.
Tag: ANKUNFT
in Deutschland
Zusatzangebote/
Individuell buchbare Kombinationsbausteine
- Besuch
der chilenischen Osterinsel vor oder nach der Tour ab Santiago
- Auf
dem Inka-Trail nach Machu Picchu ab/bis Lima
-
Papageiensalzlecke im peruanischen Amazonas ab/bis Lima
-
8-tägige Galápagos Kreuzfahrt
Wir
unterbreiten Ihnen hierfür gerne ein Angebot. Tipp:
Wenn Sie viel Zeit haben, ist diese Reise ausgezeichnet kombinierbar mit unserer
Tour >>In
die Welt der Anden<< nach
oben Inklusivleistungen
| - | |
Lan
Chile oder Iberia-Langstreckenflug Frankfurt - Santiago / Lima - Frankfurt |
| |  | Lan
Chile-Inlandflug Arica - Santiago | | - | |
Kostenloses
Rail-&Fly-Ticket 2.Klasse (Lan Chile) oder kostenlose Zubringerflüge
nach Madrid (Iberia) | | - | |
23
Hotelübernachtungen | | - | |
3
Zeltübernachtungen (Spezial-Kuppelzelte / hohe Qualität - viel Platz) |
| - | |
Volle,
sehr hochwertige Essensverpflegung (Restaurant und Campingküche) |
| - | |
Getränke
im Wert von € 75.- pro Person | | - | |
Sämtliche
Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren laut Programm |
| - | |
Alle
Transfers und Überlandfahrten | | - | |
Bedienungstrinkgelder
in Restaurants | | - | |
spezielle
Reiserücktrittskostenversicherung | | - | |
Sämtliche
Flughafen- und Sicherheitsgebühren | | |  |
Reiseliteratur | | - | |
Örtliche
Führer | | - | |
Komplette,
gepflegte Zeltausrüstung außer Schlafsack | | - | |
Jährlich
TÜV-geprüfter Reise-LKW | | |  | Speziell
qualifizierte, erfahrene Reiseleitung (deutsches Reiseleiter-Ehepaar) |
| - | |
Spende
von 20 Euro an das Sozialprojekt Pro Vita Andina in Ecuador |
| |  | Reisesicherungsschein |
nach
oben Nicht
im Reisepreis enthaltene Kosten
KEINE! nach
oben Reiseinformation
Teilnehmerzahl: 4 - 12 Personen Reisetage: 22, 24 oder 27 Tage
Reiseart: Überlandreise/ LKW-Reise Veranstalter: Kondor Tours nach
oben Preise
und Termine
Preise
für Teilabschnitte 2007
| Reiseroute | |
Reisedauer | |
Reisepreis | |
EZZ |
Arica
bis Huaraz bis Lima * Lima bis Huaraz bis Arica | |
29
Tage | |
€
4.450.- | |
€
400.- | Arica
bis Lima * Lima bis Arica | |
22
Tage | |
€
4.050.- | |
€
350.- | Arica
bis Arequipa (Zusatzflug Arequipa - Lima im Reisepreis enthalten) * Arequipa
bis Arica | |
18
Tage | |
€
3.950.- | |
€
320.- |
Preise
für Teilabschnitte 2008
| Reiseroute |
|
Reisedauer |
|
Reisepreis |
|
EZZ |
Arica
bis Huaraz bis Lima
* Lima bis Huaraz bis Arica
|
|
29
Tage
|
|
€
4.450.- |
|
€
450.- |
Arica
bis Lima
* Lima bis Arica
|
|
22
Tage
|
|
€
4.250.-
|
|
€
400.- |
Arica
bis Arequipa
(Zusatzflug Arequipa - Lima im Reisepreis enthalten)
* Arequipa bis Arica
|
|
18
Tage |
|
€
4.150.- |
|
€
370.- |
EZZ:
Einzelzimmer-/zeltzuschlag
Termine Saison 2007
| Termin |
|
Reisenummer |
27.04.07
- 25.05.07
|
|
AUSVERKAUFT |
|
24.05.07
- 01.06.07
|
|
AUSVERKAUFT |
09.06.07
- 06.07.07
|
|
AUSVERKAUFT |
07.07.07
- 03.08.07
|
|
AUSVERKAUFT |
13.07.07
- 10.08.07
|
|
AUSVERKAUFT |
11.08.07
- 07.09.07
|
|
AUSVERKAUFT |
18.08.07
- 14.09.07
|
|
AUSVERKAUFT |
14.09.07
- 12.10.07
|
|
Reise-Nr.
INK 45 * |
Termine
Saison 2008
| Termin |
|
Reisenummer |
| 03.05.08
- 30.05.08 |
|
Reise-Nr.
INK 46 * |
| 06.06.08
- 04.07.08 |
|
Reise-Nr.
INK 47 |
| 05.07.08
- 01.08.08 |
|
Reise-Nr.
INK 48 * |
| 12.07.08
- 08.08.08 |
|
Reise-Nr.
INK 49 * |
| 08.08.08
- 05.09.08 |
|
Reise-Nr.
INK 50 |
| 16.08.08
- 12.09.08 |
|
Reise-Nr.
INK 51 * |
| 13.09.08
- 10.10.08 |
|
Reise-Nr.
INK 5 |
*
umgekehrter Reiseverlauf
nach
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Anmelden
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Fragen
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und Peru.
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